Mary Shelley war die erste bekannte Science-Fiction-Autorin überhaupt. Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen, dass Shelleys Visionen näher an der Realität liegen, als damals vermutet.
Philip K. Dicks Konzepte von alternativen Realitäten und Paralleluniversen inspirierten Künstler und Wissenschaftler gleichermaßen. Ist es möglich, in zwei Welten gleichzeitig zu existieren?
H. G. Wells gilt als großer Pionier der Science-Fiction-Literatur. Seine Romane sind gekennzeichnet von Horrorvisionen und der These, dass die Menschheit sich einmal selbst zerstören wird.
Sir Arthur C. Clarkes Werke stehen im Zeichen technischer Errungenschaften und eines futuristischen Denkens, das seiner Zeit weit voraus war.
Mörderische Maschine oder nützlicher Helfer? Der Science-Fiction-Autor Isaac Asimov träumte von einer Zukunft, in der wir keine Angst vor unserer eigenen Technologie haben müssen.
Ein Flug zum Mond, atomar betriebene U-Boote, Computer, Hybrid-Autos - Jules Verne beschrieb nicht nur einzelne Erfindungen, sondern zukünftige Errungenschaften ganzer Epochen.
Ob "Mind Control"-Programme oder mit Hightech ausgerüstete Soldaten - bereits 1939 prophezeite der Autor Robert A. Heinlein den enormen Einfluss der Technologie auf die Gesellschaft.
"Möge die Macht mit dir sein" – mit "Star Wars" erschuf George Lucas einen modernen Mythos und inspirierte Wissenschaftler, die Grenzen und Möglichkeiten ihrer Forschung neu zu definieren.