In Staffel 3 wehrt sich Shadow wütend gegen sein vermeintliches Schicksal und lässt sich in der idyllischen, verschneiten Stadt Lakeside in Wisconsin nieder – um seinen eigenen Weg zu gehen, geleitet von den Göttern seiner schwarzen Vorfahren, den Orishas. Doch bald wird er feststellen, dass die stillen Gewässer dieser Stadt tief, dunkel und blutig sind und dass man sich nicht einfach der Göttlichkeit entziehen kann. Die einzige Wahl – und eine Wahl, die er treffen muss – ist, was für ein Gott er sein will.
Bei einem Treffen mit dem Gott Wisakedjak erhält Shadow eine Prophezeiung über sein Schicksal.
Shadow geht nach Chicago, zu einer Versammlung der Alten Götter anlässlich eines alten, slawischen Fests, die so genannte Koliada.
Wednesday erfährt den Aufenthaltsort seiner alten Liebe, während Laura sich im Fegefeuer ihrer Vergangenheit stellt.
Shadow und Technical Boy machen sich gemeinsam auf die Suche nach Bilquis, und Laura lernt etwas über ihr eigenes Schicksal.
Shadow erörtert Vorstellungen über Bestimmung, Schicksal und Identität mit der gerade erleuchteten Bilquis.
Shadow fühlt sich in Lakeside wie zu Hause, während Laura und Salim weiterhin versuchen, Wednesday aufzuspüren.
Shadow deckt die Wahrheit über eine lokale Serie von Verbrechen auf, während Wednesday eine schokierende Entdeckung macht.
Auf ihrer Suche sehen sich Laura und Salim gezwungen, bei der Bewältigung ihrer Vergangenheit ihre Komfortzonen zu verlassen.
Laura nähert sich ihrem Ziel und Wednesday muss Czernobog überzeugen, Frieden mit den Feinden zu schließen.
Bilquis erlangt auf ihrer Reise eine unerwartete Erkenntnis, während Shadow sich einem ungewissen Schicksal fügt.