Herr Rossi fühlt sich in der Wirklichkeit unwohl und flüchtet mit dem sprechenden Hund Gastone ins Abenteuer. Mit Hilfe einer Trillerpfeife, die Herr Rossi von einer Fee bekommen hat, reisen die beiden durch die Zeit und finden sich bei historischen Ereignissen oder in Märchen wieder. Sie treffen auf tyrannische Könige, Cowboys im Wilden Westen, Robin Hood oder auch Schneewittchen. Sobald Herr Rossi pfeift, landen sie woanders. Hauptsache, sie sind nicht zu Hause, wo Rossi in einer Fischkonservenfabrik arbeitet und sein Chef gleich nebenan wohnt. Wünsche, die Herr Rossi gern erfüllt bekäme, sind laut Titellied: „Eis vom Nordpol, flambiert mit Punsch, eine Schokoladenburg, dreimal Kuchen, sechs Kaffee, 20 Törtchen, dazu Tee“, denn „andere können alles haben, können sich an Feinstem laben, und von eben diesen Gaben möcht’ Herr Rossi auch was haben.“
Bruno Bozzetto
4 Episodes
1976
Dank der Fee Fata Sicura kann Herr Rossi zusammen mit Gastone, dem Hund seines Chefs, durch die Zeit reisen, von der Vorgeschichte bis zum Mittelalter, vom alten Rom bis in den wilden Westen, stets mit dem Ziel, das Glück zu finden. – Episodenfassung des gleichnamigen Films.
4 Episodes
1977
Nach einer langen und ermüdenden Arbeitswoche kehrt Herr Rossi nach Hause zurück, wo ihn sein Hund Gastone erwartet, der nach einer Woche Einsamkeit ausgehen möchte – besonders ins Kino. Die Helden des Hundes sind Kinohelden sowie Helden aus Büchern und in diesen Helden sieht er sein Herrchen wieder. Wir erleben Herrn Rossi daher in den Rollen als Tarzan, Astronaut, Sherlock Holmes, Zorro, Filmstar, Sir Lancelot, Baron Frankenstein und Aladin. Aber nach all diesen Träumen kehrt Herr Rossi traurig in die Mittelmäßigkeit seines Alltags zurück.
4 Episodes
1978
Der Film schildert die Abenteuer des Herrn Rossi und seines Hundes Gastone. Nach einem Jahr Arbeit ist Herr Rossi auf der Suche nach etwas Ruhe, die er allerdings nicht findet. Stattdessen gibt es immer wieder Zwischenfälle, die ihn zwingen, den einmal gewählten Ort zu verlassen. Ohne je seine verdiente Erholung zu finden, wechselt er die Campingplätze vom Meer zu einem Bauernhof, in die Berge und an einen See. Zuletzt schleppt er sich nach all den Missgeschicken zurück in die Stadt und beschließt, sich die kommenden elf Monate in seinem Büro auszuruhen.