Sylvie ist es gelungen, ihren Sohn Robert zum Minister der französischen Republik zu machen. Da stört der alte Amtsdiener Gabriel den jungen Herrn bei einer "erotischen" Konferenz mit der Chansonette Betty. Ihr Auftritt ist wegen ihrer politisch frechen Lieder wieder einmal gefährdet, was der Herr Minister verhindern möge. Es entsteht ein Streit zwischen Robert und Gabriel, und als Sylvie hinzukommt, muss sie gestehen, dass Gabriel Roberts Vater ist. Als der Minister sich auf einem Ball wieder einmal daneben benimmt, hält Amtsdiener Gabriel die Zeit für gekommen, seinen Sohn vor aller Augen zu ohrfeigen. Robert muss zurücktreten, und Gabriel wird von einem Volksfrontjournalisten für einen Ministerposten vorgeschlagen. - Der Film wurde nach dem Ende des Dritten Reiches als Vorbehaltsfilm eingestuft.
Robert Fabre-Marines
Nannette - seine Frau
Sylvie - seine Mutter
Gabriel Fabre
Vaccarés
Ministerpräsident
Aristide - Diener im Ministerium
Betty Joinville
Baroche
Pierre, Diener
Ein Zeitungsreporter
Ein revolutionärer Zwischenrufer