Die hinreißend schöne Ilona führt gemeinsam mit ihrem Geliebten László Szabo ein erfolgreiches Restaurant in Budapest, Ende der Dreißiger Jahre. Als sie den jungen Pianisten Andras Aradi einstellen, verliebt sich auch dieser auf Anhieb in die anmutige Schönheit. Er schreibt für sie "Das Lied vom traurigen Sonntag" und gewinnt damit eine Hälfte ihres Herzens - die andere gehört nach wie vor dem tapferen Laszlo. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung, in der alle mehr oder minder ihr Glück finden. Bis zu jenem Tag, an dem der Deutsche Hans-Eberhard Wieck auftaucht. Denn auch er verfiel Jahre zuvor Ilonas magischer Ausstrahlung und wurde abgewiesen. Nun kehrt er zurück - doch diesmal als SS-Offizier und einer der mächtigsten Männer in Budapest.

Ilona
László
Hans Wieck
András
Ilonas Sohn
Geigenspieler
Der alte Wieck
Frau Wieck
Botschafter
Frau Botschafter
Arzt (as Aron Sipos)
Zeichner Torresz